Rehasport


Rehabilitationssport unterliegt dem Ziel „Hilfe zur Selbsthilfe“. Das Angebot richtet sich an Kinder mit motorischen, sensorischen, sprachlichen, sozial-emotionalen und kognitiven Schwierigkeiten. Um an diesem Angebot teilnehmen zu können, gebrauchen die Kinder eine ärztliche Verordnung. Diese Verordnung kann jeder (Kinder-)Arzt ausstellen. Da diese Verordnung nicht am Budget des Arztes gebunden ist, kann die Verordnung in der Regel relativ zeitnah problemlos ausgestellt werden.

Ein weiterer Vorteil besteht in der Kombination von z.B. Logopädie und Motopädie. Motopädie unterstützt nachhaltig eine logopädische Behandlung. In der Regel werden nicht mehrere Fachdienste zum gleichen Zeitpunkt aktiv, über eine Rehasportverordnung ist dies jedoch möglich.  Eine ärztliche Verordnung zum Rehabilitationssport berechtigt zur Teilnahme von 50 Übungseinheiten. Diese Zeit ist wichtig, damit die Kinder in einer geschützten Umgebung ihre Fähigkeiten ausbauen können, und sich an ihre Grenzen heran wagen. Das motopädische Turnen wird in unserer Praxis ausschließlich von staatlich anerkannten Motopäden angeboten, die zusätzlich über eine Übungsleiterlizenz im Rahmen des Rehabilitationssportes verfügen.

Motopädisches Turnen im Rahmen vom Rehabilitationssport versteht sich als ein ganzheitliches Förderangebot und nicht als ein therapeutisches Angebot. In diesem Rahmen kann keine Mototherapie erfolgen und diese auch nicht ersetzen. Ein Förderangebot im Rahmen des Rehabilitationssports versteht sich vielmehr als eine präventive Maßnahme, die die Kinder ganzheitlich, unter Berücksichtigung von psychomotorischen  Aspekten, in ihrer Entwicklung unterstützen, begleiten und förderm.

Mototherapie

RehaSport für Kinder

 

Fortbildung

Beratung

MM in der KiTa

 

Qualifizierungsoffensive des Landes NRW

  • BaSiK

zertifizierter Multiplikator für KiTa NRW

 

Elterntraining

Interaktionstraining für pädagogische Fachkräfte

für Fachkräfte

für Eltern

 

Fachkraftlehrgänge

Tagesseminare